Leiner-Erfolgsfaktoren:
hohe Innovationskraft, Know-how und Kundenorientierung
Jürgen Schulz, Geschäftsführer der Leiner Markisen GmbH Augsburg-Horgau
und Farnstädt, ist zufrieden. Mit einer deutlichen Umsatzsteigerung
und einer überdurchschnittlichen Neukundenentwicklung wird das
schwäbische Unternehmen die Saison 2003 abschließen. „Unser
Investitions- und Fitnessprogramm trägt Früchte“, ist man bei
Leiner überzeugt. Attraktive Produktneuheiten in regelmäßigen
Abständen, ausgefeilte Technik in bewährter Leiner-Qualität
und konsequente Kundenorientierung heißen die Schlagworte der
erfolgreichen Strategie. Schnelle Produktion und Lieferung auch
während der Hochsaison, absolute Termintreue sowie umfangreiche
Service-Angebote machen Leiner zum geschätzten Partner des Fachhandels.
Das seit 1869 bestehende Unternehmen mit insgesamt rund 95 Mitarbeitern
wird seine hohe Fertigungstiefe – gegen den aktuellen Trend
– weiter ausbauen. Mit dem eigenen Werkzeugbau, der eigenen
Gießerei und Teilebearbeitung kann Leiner dank seines umfangreichen
Know-how kürzere Entwicklungszeiten und konstante Qualität garantieren.
ISO-Zertifizierungen und permanente Qualitätsüberwachung sorgen
für eine erfreulich geringe Reklamationsquote. Handelspartner
schätzen darüber hinaus die zuverlässige Lieferbereitschaft.
Durchgängige Auftragsbearbeitung und ein straffer Produktionsablauf
stellen sicher, dass Markisen auch in „heißen Zeiten“ innerhalb
von zehn Arbeitstagen gefertigt werden. „Doch bei entsprechender
Anfrage sind kürzere Liefertermine selbstverständlich und gängige
Praxis“, bestätigt Jürgen Schulz. In festen Touren werden alle
Händler einmal wöchentlich beliefert – innerhalb Deutschlands
umschlagfrei und dank Spezialspedition ohne Transportschäden.
Die Leiner-Produktpalette ist umfangreich: Gelenkarm- und Kassettenmarkisen,
Wintergartenbeschattungen, Fassadenmarkisen und Markisentücher
gehören zum Repertoire, dazu Markisenteile für das Exportgeschäft.
Einen Namen hat sich Leiner auch durch seine Nischenprodukte
gemacht: Wintergartenbeschattungen mit Kettenantrieb oder ohne
Gegenzug, Markisen mit Vier-Meter-Ausfall, Marcesa-Markisen
für mehr Durchgangshöhe, Breitwarentücher, stufenlose Neigungsverstellungen
auch bei Hülsenmarkisen und weitere Sonderlösungen bietet Leiner
wie kaum ein anderer Hersteller. Über die Bielefelder Schwesterfirma
Büscher GmbH wird die Bandbreite der Beschattungssysteme komplettiert:
Büscher liefert ein komplettes Außenraffstore-System, Plisseeanlagen,
Vertikallamellen, Innenjalousien, Rollos und Flächenvorhänge.
Seine Marktposition will Leiner künftig nicht nur behaupten,
sondern weiter ausbauen und innerhalb der nächsten drei Jahre
um 50 Prozent steigern: „Wir können dies durch weitere Investitionen
in Betriebsorganisation und Maschinen, in neue Produktentwicklungen
sowie in Service, Kommunikation und Werbung realisieren“, sagt
Geschäftsführer Jürgen Schulz und nennt Beispiele: „Die Entwicklung
neuer Markisentypen für die Saison 2003 war ein wichtiger Schritt,
um weitere Marktanteile zu gewinnen. Das neue Armsystem ist
Basis für alle Modelle und reduziert die Teilevielfalt wesentlich.
Auch 2004 werden wir neue Modelle auf den Markt bringen. Durch
die Ausweitung der Fertigungstiefe, wie zum Beispiel das Härten
der Alumini-umteile, ist unsere Wertschöpfung höher, die Qualität
besser und wir können im härter werdenden Preiswettbewerb besser
bestehen.“
Die auf der R+T vorgestellte neue Prospektreihe wird in der
kommenden Saison um einen Stoffprospekt und eine Produktübersicht
erweitert. Für die kompetente Endkundenberatung will Leiner
dem Fachhändler im nächsten Jahr ein Marketingpaket anbieten.
Schon in diesem Herbst startet der Hersteller eine neue Schulungsreihe
mit umfassenden Informationen zur Produktpalette.
„Sich stetig verbessern und sich schnell veränderten Marktsituationen
anpassen – dabei eine breite Produktpalette mit vielen Sonderlösungen
anbieten“, so lautet die Unternehmensphilosophie, mit der die
Leiner-Mannschaft vor allem eines erreichen will: maximale Kundenzufriedenheit!
Besonders gefragt
in diesem Sommer: die neuen
Kassettenmarkisen COMO und RIVA von Leiner. Sie sind ein gutes
Beispiel für die hohe Innovationskraft des seit 1869 bestehenden
Unternehmens: Das neu entwickelte Armsystem sorgt für ein extrastraffes
Markisentuch. Dank eines speziellen Fertigungsverfahrens („Warmaushärtung“)
sind die Aluminiumteile besonders belastbar und bruchfest. Es
werden Belastungswerte erreicht, die denen von gesenkgeschmiedeten
Teilen in nichts nachstehen. Leiner hat dazu eigens in neue
Maschinen zur Härtung gegossener Aluminiumteile investiert.
Schulungsangebote
für Fachhändler:
Eine neue Schulungsreihe im Herbst informiert über die aktuelle
Leiner-Produktpalette. Die Termine können beim Vertrieb angefragt
werden: Tel. 08294 / 292-0 oder E-Mail: vertrieb@leiner.de bzw.
stehen im Internet: www.leiner.de.
Unternehmensdaten:
Die Leiner Markisen GmbH gehört zur Dr. Zwissler Holding mit
Sitz in Gerstetten und ist mit Standorten in Horgau bei Augsburg
sowie in Farnstädt vertreten. Das 1869 als Schlossereibetrieb
gegründete Unternehmen begann 1970 mit der Markisenfertigung.
Horgau: 12000 m²
Verwaltungs-, Produktions- und Lagerfläche mit Entwicklung,
Gießerei und Tuchkonfektion. Ca. 80 Mitarbeiter.
Farnstädt: 2000 m²
Verwaltungs-, Produktions- und Lagerfläche. 14 Mitarbeiter.
Gesamtproduktion: ca. 10000 Markisen pro Jahr.