Mehr Außengastronomie, mehr Umsatz – auch bei Regen!

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Mehr Außengastronomie, mehr Umsatz – auch bei Regen!

Neue Markise für Sonne und Regen verlängert Freiluftsaison

Der Outdoor-Gastronomie steht eine glänzende Zukunft bevor. Längst ist das mediterrane Lebensgefühl aus südlicheren Breitengraden auch zu uns herübergeschwappt. Ein wie auch immer gestaltetes Rauchverbot in Gastronomie-Innenräumen wird für noch mehr Bedarf an Freiluftfläche sorgen. Kaum wärmen die ersten Sonnenstrahlen, rüsten Gastronomen ihre Außenbereiche auf. Vor allem in den Innenstädten genießt man seinen Cappuccino oder sein Glas Wein jetzt immer früher an der frischen Luft – wenn’s die Witterung zulässt, auch schon mal im Februar. Und mit Decken und aufgestellten Heizstrahlern wird die Freiluftsaison vielerorts bis tief in den Spätherbst hinein verlängert. Vorausgesetzt, die Gäste können im Trockenen sitzen, fühlen sich wohl und müssen nicht frieren. Denn der Unsicherheitsfaktor „Wetter“ bleibt. Damit die Witterung dem erwarteten Umsatz nicht so leicht einen Strich durch die Rechnung machen kann, hat das Unternehmen Leiner Sonnen- und Regenschutz eine spezielle Lösung für die Outdoor-Gastronomie entwickelt. Keinen Schirm, kein Zelt, sondern eine neuartige Markise. SunRain heißt sie, sieht gut aus und schützt mit einem wasserdichten Tuch zuverlässig nicht nur vor Sonne, sondern auch vor Regen. In der Ausführung GASTRO SunRain mit flexibel aufstellbarem Gestell können mit einer Einheit gut 40 Quadratmeter Außenfläche geschützt werden. Mehrere Einheiten miteinander kombiniert ergeben entsprechend mehr Fläche. Die besonders windstabile PERGOLA SunRain, die speziell für große Terrassen entwickelt wurde, überdacht sogar bis zu 91 Quadratmeter. Mit integrierbaren Heizstrahlern und Beleuchtungsspots lässt sich die Saison im Freien so auf 250 Tage im Jahr und mehr ausdehnen.

 

Wir sprachen mit Jürgen Schulz, Geschäftsführer bei Leiner Sonnen- und Regenschutz, über die neuen Möglichkeiten mit der SunRain.

 

Markisen gibt es ja viele. Was ist das Besondere an den neuen SunRain-Markisen?

Jürgen Schulz: Die SunRain ist einzigartig: mit einem wasserdichten Tuch, das auch bei starkem Regen ausgefahren bleiben kann; mit einem stabilen Gestell aus speziell gehärtetem Aluminium, das selbst bei höheren Windstärken absolute Sicherheit bietet. Und mit einem Ausfall von bis zu vier Metern, bei dem darunter noch genügend Platz fürs Servicepersonal bleibt. Dazu haben wir eine besondere Konstruktion entwickelt – eine geringe Neigung des Markisentuchs von gerade mal fünf Grad genügt, damit sich nicht die gefürchteten Wassersäcke bilden.

 

Sind Schirme nicht flexibler einsetzbar?

Kleine Schirme decken nicht genug Fläche ab, um Gästen bei Regen Schutz zu bieten. Und je größer der Schirm, desto unflexibler wird er. Große Schirme sind sehr windanfällig und erfordern mindestens doppelt soviel Gewicht zum Fixieren wie unser Markisen-Gestell – sie müssen bei entsprechender Größe einbetoniert werden. Die SunRain kann man zwar auch fest im Fundament verankern, aber wenn man flexibel bleiben will, genügt auf einem festen Untergrund auch eine Fixierung mit Betongewichten.

 

Warum lohnt sich Ihrer Meinung nach für Gastronomen die Investition in eine SunRain-Markise?

Wir müssen hier im deutschsprachigen Raum mit einer unsicheren Wetterlage leben. Sie kennen das doch auch: Ein paar Regentropfen – bei uns im Schnitt an 12 Tagen im Monat der Fall – und der aufgescheuchte Gast geht häufig nicht nach drinnen, sondern sofort nachhause. Wenn Sie jetzt nur mit einem Knopfdruck dafür sorgen können, dass unter dem Markisendach alles trocken bleibt, haben Sie Ihren Gast schon mal gehalten. Er kann in Ruhe austrinken und bestellt vielleicht noch etwas nach. Wenn Sie dadurch nur fünf Euro mehr Gewinn pro Tag erwirtschaften, hat es sich schon gerechnet – denn soviel etwa beträgt die Leasingrate für eine Markiseneinheit.

 

Die SunRain-Familie ist relativ neu auf dem Markt. Gibt es schon Erfahrungen in der Gastronomie?

Verkaufsstart war 2005 und unsere Messepremiere auf der R+T Anfang 2006 fand enorme Beachtung. Wir haben bereits zahlreiche Gastronomiebetriebe von Garmisch bis Kiel mit SunRain-Anlagen ausgestattet und waren damit im letzten Jahr sogar auf dem Münchener Oktoberfest vertreten. Und auch das Feedback unserer Fachhändler zeigt uns: Die Nachfrage ist groß, insbesondere auch durch die Rauchverbotsdiskussion. Gastwirte überlegen sich, wie sie ihren rauchenden Kunden künftig Alternativen anbieten können. Ein mit der GASTRO oder PERGOLA SunRain geschützter Außenbereich ist da eine sehr praktikable Lösung.

 

Welchen Stellenwert nimmt die Ausstattung von Gastronomiebetrieben bei Leiner ein?

Die Gastronomie ist bei uns schon jetzt ein wichtiger strategischer Bereich, den wir weiter ausbauen wollen. Dazu sind wir auch bereit, sehr viel für die Gastronomen zu tun. Das heißt, wir sind willens und in der Lage, individuelle Lösungen für jede an uns gestellte Anforderung zu entwickeln. Beispiel Oktoberfest: Dort werden wir für dieses Jahr eine Anlage bauen, die wetterfest bis Windstärke 10 sein wird. Das können wir, obwohl oder vielleicht gerade weil wir ein kleiner Hersteller sind – mit findigen Köpfen in der Produktentwicklung und einer kompromisslosen Kundenorientierung. Wir laufen nicht typischen Trends hinterher, sondern wir fragen: Was nützt unseren Kunden?

 

Leiner Sonnen- und Regenschutz GmbH

Die Leiner GmbH gehört zur Dr. Zwissler Holding mit Sitz in Gerstetten und ist mit Standorten in Horgau bei Augsburg sowie in Farnstädt vertreten. Das 1869 als Schlossereibetrieb gegründete Unternehmen begann 1970 mit der Markisenfertigung. Mit eigenem Werkzeugbau, eigener Gießerei und Teilebearbeitung besitzt Leiner eine hohe Fertigungstiefe und produziert fast ausschließlich in Deutschland.

Horgau: 12.000 qm Verwaltungs-, Produktions- und Lagerfläche mit Entwicklung, Gießerei und Tuchkonfektion. Ca. 80 Mitarbeiter.

Farnstädt: 2.000 qm Verwaltungs-, Produktions- und Lagerfläche. 14 Mitarbeiter.

Gesamtproduktion: ca. 10.000 Markisen pro Jahr.

 

 

Newsübersicht

Fotos: Leiner. Abdruck honorarfrei gegen Quellenangabe.

Ansprechpartner: Jürgen Schulz, Geschäftsführer Tel. 0 82 94 / 292-0

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